Erfahrung
Langjährige Mitarbeitende mit entsprechender Erfahrung kümmern sich um die Schweizer Pensionskassenstudie.
Bereits seit 25 Jahren publiziert Swisscanto die Schweizer Pensionskassenstudie. Betreut wird diese durch ein Team von erfahrenen Expertinnen und Experten. Dank ihren fundierten Analysen und Einschätzungen ermöglichen sie einen wertvollen Einblick in die Welt der Schweizer Vorsorgeeinrichtungen.
An der ursprünglichen Ausrichtung der Schweizer Pensionskassenstudie hat sich seit der ersten Publikation im Jahr 2000 wenig geändert. Nach wie vor zielt die Umfrage darauf ab, aussagekräftige und fundierte Informationen über die Schweizer Pensionskassen zu liefern. Sie unterstützt als relevante Benchmarkt die Vorsorgeeinrichtungen bei der Entscheidungsfindung und übernimmt gleichzeitig einen wichtigen Informationsauftrag für die Bevölkerung, indem sie umfassende Einsichten in das Vorsorgewerk der 2. Säule bietet.
Aus der anfangs auf den Bereich der Kapitalanlagen der öffentlich-rechtlichen Pensionskassen der Schweiz fokussierten Studie ist über die Zeit – dank gezielten Erweiterungen und Innovationen – das wohl umfassendste Studienwerk zu den Schweizer Vorsorgeeinrichtungen geworden.
Jahrzehntelange Erfahrung trifft auf umfassendes Vorsorge-Know-how. Das sind die Verantwortlichen hinter der vielbeachteten Benchmark-Studie zur 2. Säule:
Francesca Pitsch hat 2022 die Leitung der Schweizer Pensionskassenstudie bei der Zürcher Kantonalbank übernommen. Sie verfügt über einen Master-of-Arts-Abschluss in «Quantitative Economics & Finance» der Universität St. Gallen (HSG). Als Studienleiterin und Vorsorgeexpertin analysiert und interpretiert sie den umfangreichen Datensatz und bereitet ihn für die weitere Auswertung des Studienbands auf.
Als Leiter Asset Management der Zürcher Kantonalbank ist Iwan Deplazes seit Jahren ein prägender Kopf hinter der Schweizer Pensionskassenstudie. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Art und Weise, wie die Pensionskassen das ihnen anvertraute Vermögen an den Finanzmärkten investieren und damit die Wirkung des sogenannten «dritten Beitragszahlers» beeinflussen. Denn am Ende gilt: wer besser performt, kann auch mehr verzinsen.
Heini Dändliker ist Leiter Key Account Management / Firmenkunden Markt Schweiz bei der Zürcher Kantonalbank und als solcher unter anderem Ansprechpartner für zahlreiche Schweizer Pensionskassen innerhalb der Bank. In seiner Funktion steht er in engem Kontakt mit den Vorsorgeeinrichtungen und kennt ihre Anliegen aus erster Hand.
Der breit abgestützte, zehnköpfige Beirat liefert jedes Jahr wertvolle Anregungen und Ideen zur Schweizer Pensionskassenstudie aus Branchen-, Wissenschafts- und Praxissicht. Er setzt sich aus ausgewiesenen Kennerinnen und Kennern des hiesigen Vorsorgesystems zusammen. Namentlich sind dies: