Langlebigkeit: Kann KI die Kostenexplosion im Gesundheitswesen kontern?
Die Weltbevölkerung wird immer älter – das ist zweifellos positiv. Dieser demografische Wandel birgt jedoch Zündstoff, insbesondere für die Gesundheitssysteme in Industrieländern. Künstliche Intelligenz (KI) könnte nun als transformative Technologie das Potenzial bieten, diese Herausforderungen anzugehen, erklären Chi Tran-Brändli und Clément Maclou. Für nachhaltig orientierte Anlegerinnen und Anleger könnte sich die als chancenreich erweisen.
Autoren: Chi Tran-Brändli , Clément Maclou, Lead Portfoliomanager für Themenstrategien
Drei Merkpunkte, wie KI dazu beitragen kann, die Gesundheitskosten zu senken:
- Der Gesundheitssektor zählt zu den Pionieren bei der Anwendung von KI. Die Technologie wird bereits genutzt, um die Effizienz und Resultate zu verbessern.
- Aufgrund der Langlebigkeit nehmen die Gesundheitskosten in Industrieländern stark zu. Effizienzgewinne durch KI können eine vielversprechende Lösung für diese Herausforderung bieten.
- Unserer Ansicht nach zeigt KI ein erhebliches Potenzial in Bereichen wie der Früherkennung von Krankheiten, der Arzneimittelforschung und -entwicklung sowie der Optimierung klinischer Studien.
Was ist das für ein Unternehmen, das an der Börse wertvoller ist als die grössten Pharma-Multis zusammengerechnet, selbst Hunderte Millionen in den Gesundheitsbereich investiert – und dennoch explizit kein Healthcare-Unternehmen sein will?
Die Frage ist rasch beantwortet: Nvidia hat sich still und leise zu einem wichtigen Akteur im Gesundheitssektor entwickelt. Ursprünglich bekannt als führender Hersteller von Hochleistungs-Chips, hat sich das US-Unternehmen zu einem zentralen Technologieanbieter für KI-Anwendungen im Gesundheitswesen entwickelt.
Dieser Wandel wird zunehmend sichtbar. Kürzlich hat Nvidia mit dem US-amerikanischen Pharmariesen Eli Lilly eine Partnerschaft geschlossen, um gemeinsam USD 1 Milliarde in ein neues Forschungslabor in Kalifornien zu investieren. Die Forschungseinrichtung wird sich auf die Schulung von KI-Systemen für Anwendungen im Biotechnologiesektor konzentrieren und könnte damit Nvidias Position bei der von uns erwarteten Revolutionierung des Gesundheitswesens durch KI noch weiter festigen.
KI-Anwendungen im Gesundheitssektor: Innovation mit gesteigertem Tempo
Das zeigt: KI ist inzwischen nicht nur mitten im Gesundheitssektor angekommen – die Branche steht auch mit an der Spitze bei der Anwendung der Zukunftstechnologie. In den USA wächst beispielsweise die Zahl der KI-Anwendungen im Gesundheitswesen dreimal so schnell wie in der Gesamtwirtschaft. Diese Entwicklung unterstreicht unserer Ansicht nach das Potenzial der KI, die Bereitstellung und Verwaltung von Gesundheitsdiensten zu revolutionieren. (siehe Grafik unten).
Unternehmen mit kommerziellen Lizenzen für KI-Anwendungen in den USA (Anteil in %)
Derweil springen auch die Möglichkeiten ins Auge, welche die Technologie zur Lösung eines drängenden Problems bieten kann, das sich im Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung vor allem in Industrieländern stellt. So sind wir der Überzeugung, dass Innovationen wie KI entscheidend sein werden, um der drohenden Explosion der Gesundheitskosten entgegenzuwirken.
Wie wir bereits diskutiert haben, ist der Zusammenhang zwischen steigender Lebenserwartung und wachsenden Gesundheitskosten unbestreitbar. Letztere klettern seit Jahren kontinuierlich und machen in OECD-Ländern bereits zwischen 8% und 18% des BIP aus, wie die internationale Organisation im Jahr 2024 schätzte. Nachdem die ältesten Babyboomer nun 80 Jahre alt werden, dürfte dieser Prozentsatz unseres Erachtens weiter ansteigen. Gleichzeitig führen sinkende Geburtenraten und unzureichende Zuwanderung zu einer schrumpfenden Erwerbsbevölkerung (siehe Grafik unten). Das verschärft die Herausforderungen, die sich bei der Finanzierung von Gesundheitssystemen stellen.
Langlebigkeit verändert unsere Gesellschaft grundlegend
Und die Aufwendungen wachsen umso stärker, je mehr Senioren mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen haben. Mit zunehmendem Alter der Menschen steigt die Prävalenz chronischer Krankheiten und altersbedingter Beschwerden, was die Gesundheitskosten weiter in die Höhe treibt. Paradoxerweise haben Fortschritte in der medizinischen Versorgung zwar die Lebenserwartung verlängert, aber die gesunde Lebensspanne – der Zeitraum des Lebens bei guter Gesundheit – hat mit dieser Entwicklung nicht Schritt gehalten. Die dadurch entstandene Lücke unterstreicht den dringenden Bedarf an innovativen Lösungen, um die Effizienz und Erschwinglichkeit des Gesundheitswesens zu verbessern.
KI als Treiber für Effizienzgewinne im Gesundheitswesen
Handlungsbedarf ist also gegeben; zahlreiche Expertinnen und Experten sehen dabei den breiten Einsatz von KI als probates Mittel, um der drängenden Herausforderung für Volkswirtschaften und Gesellschaft zu begegnen. So kam beispielsweise der in Washington D.C. angesiedelte Thinktank Paragon Health Institute in einer Studie von Juli 2024 zum Schluss, dass KI das Potenzial biete, die Gesundheitskosten erheblich zu senken. Dies angesichts der drohenden Belastung für den Staat und die amerikanischen Privathaushalte: Gemäss Schätzungen der US-Regierung aus dem Jahr 2024 könnte der Anteil der Gesundheitskosten am BIP bis 2033 auf 20,3% klettern.
Obwohl KI unserer Meinung nach noch nicht die Patentlösung darstellt, um die drohende Gesundheitskosten-Krise abzuwenden, zeigen ihre praktischen Anwendungen dennoch viel Potenzial für Effizienzgewinne. Aus einer Investitionsperspektive sind diese Fortschritte besonders spannend. Im Rahmen der Swisscanto Anlagestrategie zum Investmentthema Healthy Longevity wurde die Effizienz im Gesundheitswesen als ein Schwerpunkt identifiziert, wobei KI als zentraler Treiber für potenzielle zukünftige Renditen dient.
Der Fokus richtet sich dabei auf folgende Anwendungsfelder:
- Früherkennung von Krankheiten: KI-Algorithmen können die Analyse von medizinischen Bilddaten aus Quellen wie Ultraschall, MRT oder CT sichtbar verbessern. So erkennt KI gemäss einem 2020 im Wissenschaftsmagazin «Nature» publizierten Bericht im Schnitt 95% aller Fälle von Brustkrebs bei der Auswertung von Mammographien; Radiologen aus Fleisch und Blut erreichen dagegen eine Rate von 88%.
- Arzneimittelforschung und -entwicklung: Bei der Analyse umfangreicher Datensätze zur Identifizierung potenzieller Wirkstoffe leistet KI bereits Erstaunliches: Mittels KI identifizierte Moleküle weisen laut einem Bericht des Wirtschaftsmagazins «Economist» in Frühphasen-Studien eine Erfolgsquote von 80 bis 90% auf, gegenüber einem historischen Durchschnitt von 40 bis 65%.
- Design klinischer Studien: KI sammelt historische und Echtzeit-Daten, um intelligentere klinische Studien zu konzipieren. Dabei ist es laut dem Unternehmen IQVIA gelungen, die Dauer von Studien teils zu halbieren – von im Schnitt sechs bis sieben auf nurmehr zwei bis vier Jahren.
- Regulatorische Dokumentation: Bei der Einreichung von Medikamenten-Dokumentationen zur regulatorischen Zulassung – bei der amerikanischen Behörde FDA sind dazu laut dem Pharmakonzern Roche im Schnitt 1 Million Seiten nötig – kann KI Zeit sparen und Fehler reduzieren.
- Einsatz von Robotern in der Pflege: KI-gestützte Roboter und andere technische Hilfsgeräte können älteren Menschen helfen, ihre Unabhängigkeit länger zu bewahren. Damit liessen sich die weiteren Folge der demografischen Entwicklung zumindest dämpfen: Bis 2030 dürfte laut WHO weltweit ein Mangel von 13 Millionen Pflegekräften herrschen.
Beispiele von Unternehmen, die KI bereits zur Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen einsetzen
Im Einklang mit dem in der Strategie angewandten Ansatz «Sustainable Purpose & Quality» werden diese Bereiche nicht nur auf Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial hin untersucht. Ebenso wichtig erscheint uns die Qualität der Unternehmen und insbesondere, ob sie ihre Kapitalkosten verdienen können. Unter diesen Bedingungen können die folgenden Unternehmen beispielhaft für die Chancen stehen, die der Einsatz von KI zur Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen verspricht:
- IQVIA: Ein US-amerikanisches Unternehmen, das Software- und Analysetools für die Life-Science-Industrie bereitstellt. IQVIA nutzt eine der gegenwärtig umfassendsten proprietären Gesundheitsdaten-Sammlungen und arbeitet mit Technologieführern wie Amazon Web Services (AWS) und Nvidia zusammen. Dies, um KI-Tools zu entwickeln, die Effizienz in Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung vorantreiben sollen.
- Qiagen: Ein niederländischer Marktführer im Bereich der molekularen Diagnostik und pharmazeutischen Forschungstechnologien. Qiagen bietet KI-gestützte Lösungen, die medizinischen Laboren bei der Interpretation diagnostischer Ergebnisse helfen und so eine frühzeitige Erkennung von Krankheiten und eine optimierte Behandlung ermöglichen.
- GE Healthcare: Ein weltweit führendes Unternehmen für Medizintechnik. Der US-Konzern führt beispielsweise Bildgebungsgeräte (MRT, Ultraschall, CT-Scanner) und Patientenüberwachungs-Systeme in seinem Angebot. Die KI-gesteuerten prädiktiven Algorithmen des Unternehmens in der medizinischen Bildgebung verbessern die Präzision bei der Krankheitsdiagnose und bei der Planung der Behandlung.
Unser Fazit zur Anwendung von KI im Gesundheitswesen:
Die breite Einführung von KI im Gesundheitswesen ist unserer Meinung nach mehr als nur chancenreich; sie ist schlicht notwendig, um die steigenden Kosten zu bewältigen, welche die Alterung der Bevölkerung verursacht. Von der Früherkennung von Krankheiten über die Arzneimittel-Entwicklung bis hin zur Pflege kann KI Effizienzgewinne erringen, die den Sektor revolutionieren könnten. Für nachhaltig orientierte Anlegerinnen und Anleger bietet dies unserer Meinung nach eine ideale Gelegenheit, finanzielle Rendite mit positiven gesellschaftlichen Auswirkungen zu verbinden. Entsprechend bildet die von KI unterstützte Effizienz im Gesundheitswesen einen Eckpfeiler der Healthy-Longevity-Investmentstrategie von Swisscanto – mit unserer Meinung nach erheblichem Potenzial für langfristiges Wachstum und Innovation.
Obwohl das volle Potenzial der Technologie im Gesundheitswesen noch längst nicht ausgeschöpft ist, zeichnet sich unserer Meinung nach heute bereits ab: KI dürfte ein integraler Bestandteil der nachhaltigen Gesundheitssysteme der Zukunft werden.
Investmentthema «Healthy Longevity» im Gespräch
Rechtliche Hinweise Schweiz
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Das vorliegende Dokument dient ausschliesslich Werbe- und Informationszwecken, ist für die Verbreitung in der Schweiz bestimmt und richtet sich nicht an Personen, deren Nationalität oder Wohnsitz den Zugang zu solchen Informationen aufgrund der geltenden Gesetzgebung verbietet. Wo nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben auf die Fonds luxemburgischen Rechts, welche von Swisscanto Asset Management International S.A. verwaltet werden (im Folgenden «Swisscanto Fonds»). Bei den beschriebenen Produkten handelt es sich um Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) im Sinne der EU-Richtlinie 2009/65/EG, die der Aufsicht der luxemburgischen Aufsichtsbehörde (CSSF) unterstehen. Dieses Dokument stellt keine Aufforderung oder Einladung zur Zeichnung oder zur Abgabe eines Kaufangebots für irgendwelche Wertpapiere dar, noch bildet es eine Grundlage für einen Vertrag oder eine Verpflichtung irgendwelcher Art. Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Swisscanto Fonds sind die jeweiligen Rechtsdokumente (Vertragsbedingungen, Verkaufsprospekte, Basisinformationsblätter (PRIIP KIDs) sowie Geschäftsberichte), welche unter https://products.swisscanto.com, bei der Swisscanto Fondsleitung AG, Bahnhofstrasse 9, CH-8001 Zürich (ebenfalls Vertreterin der luxemburgischen Swisscanto Fonds) oder in allen Geschäftsstellen der Zürcher Kantonalbank kostenlos bezogen werden können. Die Zahlstelle für die luxemburgischen Swisscanto Fonds in der Schweiz ist die Zürcher Kantonalbank, Bahnhofstrasse 9, CH-8001 Zürich. Informationen über die nachhaltigkeitsrelevanten Aspekte gemäss der Verordnung (EU) 2019/2088 sowie die Strategie zur Förderung der Nachhaltigkeit bzw. zur Verfolgung von Nachhaltigkeitszielen im Fondsanlageprozess sind auf der gleichen Internetseite abrufbar. Das im Dokument genannte Teilvermögen unterfällt Artikel 9 der Verordnung (EU) 2019/2088. Der Vertrieb des Fonds kann jederzeit ausgesetzt werden. Die Anleger werden rechtzeitig über eine allfällige Deregistrierung informiert. Mit der Anlage sind Risiken, insbesondere diejenigen von Wert- und Ertragsschwankungen, verbunden. Anlagen in Fremdwährungen unterliegen Wechselkursschwankungen. Die vergangene Wertentwicklung ist kein Indikator und keine Garantie für den Erfolg in der Zukunft. Die Risiken sind im Verkaufsprospekt und in den PRIIP KIDs beschrieben. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen wurden mit grösster Sorgfalt zusammengestellt. Trotz professionellen Vorgehens kann die Richtigkeit, Vollständigkeit sowie die Aktualität der Angaben nicht garantiert werden. Jede Haftung für Investitionen, die sich auf dieses Dokument stützen, wird abgelehnt. Das Dokument entbindet den Empfänger nicht von seiner eigenen Beurteilung. Insbesondere wird dem Empfänger empfohlen, die Informationen allenfalls unter Beizug eines Beraters auf ihre Vereinbarkeit mit seinen persönlichen Verhältnissen sowie auf rechtliche, steuerliche und andere Konsequenzen zu prüfen. Der Verkaufsprospekt und die PRIIP KIDs sollten vor einer Anlageentscheidung gelesen werden.
Die in diesem Dokument beschriebenen Produkte und Dienstleistungen sind für US-Personen gemäss den einschlägigen Regulierungen (insbesondere Regulation S des US Securities Act von 1933) nicht verfügbar. Stand der Daten (wo nicht anders angegeben): 11.2024
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Rechtliche Hinweise international
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