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Schwellenländer-Anleihen: Diese drei Themen werden 2026 den Markt prägen

Investments in Schwellenländer-Anleihen stehen 2026 vor einer Transformation, erklärt Enzo Puntillo. Er zeigt die zentralen Themen und Treiber auf, welche Anlegerinnen und Anleger mit Blick auf die kommenden Monate kennen müssen.

Enzo Puntillo

Blick auf Sao Paulo: Schwellenländer-Anleihen locken mit attraktiven Renditen
Unter den Schwellenländer-Anleihen weisen jene von Brasilien besonders hohe Realrenditen auf: Blick auf das Finanzzentrum von São Paulo (Bild: istockphoto.com)

Die wichtigsten Merk­punkte zu den Chancen von Schwellen­länder-Anleihen:

  1. Schwellenländer-Anleihen verzeichneten im Jahr 2025 ein eindrückliches Comeback. In diesem Jahr stehen die Anlagen unserer Meinung nach vor einer Transformation.
  2. Für 2026 wird erwartet, dass die Inflation in diesen Volkswirtschaften historische Tiefststände erreicht. Das spricht für hohe Realzinsen und attraktive Renditen für Gläubiger von Schwellenländer-Anleihen.
  3.  In vielen Schwellenländern sind die Realrenditen nicht nur positiv, sondern auch deutlich höher als in entwickelten Märkten. Wir nennen die Favoriten.

In diesem Jahr steht der Markt für Schwellenländer-Anleihen (Emerging Markets Fixed Income, EM FI) unserer Meinung nach vor einer bedeutenden Transformation. 2025 bereits markierte einen Wendepunkt für die Schuldpapiere, da sie erstmals seit über einem Jahrzehnt eine deutliche Outperformance gegenüber Anleihen entwickelter Märkte (Developed Markets Fixed Income, DM FI) erzielten. Tatsächlich schlossen die Anlagen das Jahr 2025 mit einer eindrücklichen Performance von 14% für Hartwährungs-Anleihen und gar 19% für Lokalwährungs-Anleihen. Dieses eindrückliche Comeback hat das Interesse an EM-Anleihen unter Investorinnen und Investoren neu entfacht; dabei ist zu bedenken, dass vergangene Wertentwicklung kein verlässlicher Indikator für zukünftige Performance ist.

Doch wie könnte es nun weitergehen? Dieser Frage widmet sich dieser Beitrag. Wir beleuchten drei zentrale Themen, die unserer Meinung nach das Jahr 2026 für EM FI prägen werden. Es sind dies:

  1. Die historisch niedrige Inflation in Schwellenländern
  2. Hohe Realrenditen
  3. Besser als erwartete BIP-Wachstumsraten in wichtigen Volkswirtschaften

Gemeinsam können diese Faktoren ein vielversprechendes Umfeld für Anleiheinvestoren schaffen, die in einer sich wandelnden globalen Dynamik attraktive Renditen suchen.

1. Historisch niedrige Inflation in Schwellenländern

Eine der bemerkenswertesten Entwicklungen der letzten Jahre war der signifikante Rückgang der Inflation in vielen Schwellenländern. Für 2026 wird erwartet, dass die Inflation in diesen Volkswirtschaften historische Tiefststände erreicht – sowohl in absoluten Zahlen als auch im Vergleich zu entwickelten Märkten. Dieser Trend wird durch zwei Hauptfaktoren angetrieben: Einerseits der proaktiven Reaktion vieler Zentralbanken in Schwellenländern, die während des Inflationsanstiegs von 2021 bis 2022 frühzeitig und entschlossen handelten. Andererseits machte sich der steigende Anteil chinesischer Importe in Schwellenländern bemerkbar – aufgrund der niedrigen Produktionskosten in der Volksrepublik wurde die dortige Disinflation oder sogar Deflation in diese Schwellenländer exportiert.

Inflation in Schwellenländern auf dem Weg zu historischen Tiefstständen (Inflationsrate in %)

Quelle: Bloomberg. Rechtliche Hinweise zur Grafik siehe unten.

Dieses Umfeld niedriger Inflation ist aus zwei Gründen bemerkenswert:

  • Hohe Realzinsen und attraktive Renditen für Anleihegläubiger: Eine niedrigere Inflation in Schwellenländern unterstützt höhere Realzinsen (nominale Anleiherenditen abzüglich Inflation). Für Anleihegläubiger bedeutet dies höhere reale Renditen, was EM-Anleihen aus unserer Sicht zu einem zunehmend attraktiven Investment machen könnte. Da sich die Inflation auf einem niedrigeren Niveau stabilisiert, dürften die Zentralbanken in Schwellenländern voraussichtlich relativ hohe nominale Zinssätze beibehalten, was zusätzlich ein günstiges Umfeld für Anleiheinvestoren schafft. Dies ist besonders relevant in Ländern wie Brasilien, Mexiko und Südafrika, wo die Zentralbanken bereits straffe Geldpolitiken umgesetzt haben, um früheren Inflationsdruck zu bekämpfen. Da die Inflation weiter sinkt, könnten diese Volkswirtschaften unseres Erachtens einige der attraktivsten Realrenditen weltweit bieten und Investoren die Möglichkeit geben, ansprechende Renditen zu sichern.
  • Reduzierter Abwertungsdruck auf Schwellenländer-Währungen: Neben den offensichtlichen Vorteilen höherer Realzinsen hat die niedrigere Inflation in Schwellenländern auch eine weniger offensichtliche, aber ebenso bedeutende Auswirkung – einen reduzierten Abwertungsdruck auf EM-Währungen. Konkret: Wenn die Inflation in Schwellenländern niedriger ausfällt als in entwickelten Märkten, verbessert sich die relative Kaufkraft der EM-Währungen. Dies bedeutet, dass EM-Währungen im Jahr 2026 weniger wahrscheinlich real abwerten und in einigen Fällen sogar aufwerten könnten. Diese Dynamik beruht auf der Theorie der Kaufkraftparität. Diese besagt, dass sich Wechselkurse im Laufe der Zeit so entwickeln, dass die Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen zwischen Ländern ausgeglichen werden. Bei niedrigerer relativer Inflation ist es daher weniger wahrscheinlich, dass EM-Währungen an Wert verlieren. Dies kann Investorinnen und Investoren in EM-Anleihen zusätzliche Stabilität und potenzielle Vorteile bieten.

2. Hohe Realrenditen

Das Vorhandensein hoher Realrenditen in mehreren wichtigen Märkten ist denn auch einer der überzeugendsten Gründe, um im Jahr 2026 in EM-Anleihen zu investieren. Realrenditen, gemessen an der Rendite abzüglich der Teuerung, sind eine entscheidende Kennzahl für an Anleihen interessierte Anlegerinnen und Anleger. In vielen Schwellenländern sind die Realrenditen nicht nur positiv, sondern auch deutlich höher als in entwickelten Märkten. Dies selbst im Vergleich zu langfristigen historischen Durchschnittswerten.

Länder wie Brasilien, Mexiko, Südafrika und sogar die Türkei stechen in dieser Hinsicht hervor. Brasilien ist beispielsweise seit Langem für seine hohen Zinssätze bekannt. Und da das südamerikanische Land nun die Inflation unter Kontrolle gebracht hat, gehören die Realrenditen des lokalen Anleihemarktes mit gegenwärtig 9 bis 10% unseres Erachtens zu den attraktivsten weltweit. Dabei sei daran erinnert, dass vergangene Wertentwicklung kein verlässlicher Indikator für zukünftige Performance ist. Mexiko wiederum bietet ein stabiles makroökonomisches Umfeld und wettbewerbsfähige Realrenditen, was es zu einem bevorzugten Ziel für Anleiheinvestoren machen dürfte.

Attraktive Realrenditen in Schwellenländern – Brasilien (Renditen in %)

Quelle: Bloomberg. Rechtliche Hinweise zur Grafik siehe unten

Selbst die Türkei, die in den letzten Jahren wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen hatte, bietet unserer Meinung nach einzigartige Chancen. Mit weiterhin hohen Leitzinsen und einer rückläufigen Inflation weisen türkische Anleihen attraktive Realrenditen auf, die sich in den nächsten 12 bis 36 Monaten in starke Gesamtrenditen umwandeln könnten.

Für Investoren, die in einem globalen Niedrigzinsumfeld nach Rendite suchen, sind diese Chancen im EM-Anleihenmarkt kaum zu übersehen. Die Kombination aus hohen Realrenditen und einer Verbesserung der makroökonomischen Fundamentaldaten spricht unseres Erachtens klar für eine Allokation in Schwellenländer-Anleihen.

3. Besser als erwartete BIP-Wachstumsraten in Schwellenländern

Ein weiteres zentrales Thema für 2026 ist schliesslich die Widerstandsfähigkeit und das Wachstumspotenzial der Region. Trotz Bedenken hinsichtlich globaler wirtschaftlicher Gegenwinde erzielen viele Schwellenländer bessere Wachstumsraten, als der Markt sie gegenwärtig einpreist. Dies gilt insbesondere für Volkswirtschaften, die Strukturreformen umgesetzt und ihre Wachstumsfaktoren diversifiziert haben. Wir sehen dabei folgende Treiber am Werk:

  • China – allmähliche Stabilisierung und langfristiges Potenzial: Die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt sah sich nach einer geplatzten Immobilienblase in den vergangenen Jahren mit Herausforderungen konfrontiert. Obwohl die Situation weiterhin komplex ist, erkennen wir hier inzwischen erste Anzeichen für eine Stabilisierung. Die Immobilienpreise haben erheblich korrigiert, und der Bestand an unverkauften Immobilien geht allmählich zurück. Eine solche Entwicklung hat sich oftmals als positiver Frühindikator für eine Erholung in den kommenden Jahren erwiesen. Zwar könnten die Preise im Jahr 2026 auch weiter sinken, während der Markt diese Ungleichgewichte abbaut. Es besteht dennoch das Potenzial für einen stabileren Immobilienmarkt bis 2027, was wiederum eine solidere Grundlage für künftiges Wirtschaftswachstum bieten könnte.

    Weiter erscheinen uns die Bedenken, dass China in die sogenannte «Middle-Income-Trap» geraten könnte, als übertrieben. Die Volksrepublik entwickelt ihr Wirtschaftsmodell weiter, bewegt sich in der Wertschöpfungskette nach oben und stärkt seine Position als globale Technologieführerin und Innovationsmotor. Diese strukturellen Veränderungen dürften unserer Meinung nach ebenfalls ein nachhaltiges und langfristiges Wachstum unterstützen.
  • Breit abgestütztes Wachstum: Neben China zeigen auch andere Schwellenländer Widerstandsfähigkeit und Wachstumspotenzial. Länder in Asien, Lateinamerika und Afrika nutzen demografische Vorteile, technologische Fortschritte und politische Reformen, um das Wirtschaftswachstum voranzutreiben. Aus Sicht von Anleiheinvestorinnen und -investoren erhöht ein stärker als erwartetes BIP-Wachstum in EM-Ländern das Renditepotenzial und stärkt damit das Argument für Investitionen in lokale Schwellenland-Anleihen zusätzlich.

Unser Fazit: positive Perspektiven für Schwellenländeranleihen im Jahr 2026

Mit Blick auf 2026 könnte der Markt für Schwellenländeranleihen von einer einzigartigen Kombination makroökonomischer Rückenwinde profitieren. Historisch niedrige Inflation, hohe Realrenditen und besser als erwartete BIP-Wachstumsraten schaffen ein Umfeld, das unseres Erachtens für Anleiheinvestoren vorteilhaft sein kann. Länder wie Brasilien, Mexiko, Südafrika und die Türkei gehen mit gutem Beispiel voran und bieten einige der weltweit attraktivsten Realrenditen, während das breitere Schwellenländer-Universum ein robustes Wirtschaftswachstum bieten dürfte.

Durch eine sorgfältige Auswahl von Märkten und Anlagen können sich Investorinnen und Investoren positionieren, um von den Chancen dieser dynamischen Anlageklasse zu profitieren.

Rechtliche Hinweise

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