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Immobilien Schweiz

Agios von Immobilienfonds im Durchschnitt unter 20%.

Stephan Lüthi, Leiter Immobilienanlagen

Kursrückgang der kotierten Immofonds hält an

„Es ist zu berücksichtigen, dass im laufenden Jahr bereits circa CHF 2,5 Milliarden neues Kapital durch Emissionen platziert wurden."

Stephan Lüthi, Leiter Immobilienanlagen

Agios sinken im Durchschnitt auf 15%

Der Kursrückgang der kotierten Schweizer Immobilienfonds hält an. Im 3. Quartal 2018 sanken die Kurse um 1,8%; das ergibt eine Jahresperformance von -4,3%. Die Agios haben in der Konsequenz ein Niveau von durchschnittlich nur noch 15% erreicht (siehe Grafik). Das zeigt auf den ersten Blick eine Unterbewertung an. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass im laufenden Jahr bereits circa CHF 2,5 Milliarden neues Kapital durch Emissionen oder neue Produkte platziert wurden. Das hat den Markt gefordert und keinen Spielraum für Kurssteigerungen gelassen.

Anhaltens hohes Investoreninteresse im Mietwohnungsmarkt

Aufgrund des nach wie vor hohen Interesses der Investoren an Immobilienanlagen läuft die Neuerstellung von Mietwohnungen auf Hochtouren. Somit entwickelt sich das Schweizer Mietwohnungssegment immer mehr in Richtung eines mieterfreundlichen Markts. Die Zahl an inserierten Mietwohnungen hat sich jüngst nochmals erhöht: Rund 166'000 Objekte waren im 2. Quartal 2018 ausgeschrieben; das entspricht dem höchsten Wert seit Messbeginn. Dabei besteht nicht nur in ländlichen Gebieten eine umfangreiche Auswahl. In 15 der 27 grössten Städte liegt die Angebotsziffer aktuell über dem Schweizer Durchschnitt von 7,4%. Die Leerstandsrisiken nehmen weiter zu und der Druck auf die erzielbaren Anfangsmietzinsen hält an. Mit einem Minus von 2,2% sind die Angebotsmieten von Mitte 2017 bis Mitte 2018 besonders spürbar gesunken. Die Situation für Wohnungseigentümer dürfte sich auch kurz- oder mittelfristig nicht massgeblich verbessern.

Mieten bei Geschäftsflächen weiterhin unter Druck

Trotz positiver Impulse aus dem Arbeitsmarkt entwickeln sich die Angebotsmieten von Büroflächen in der Schweiz rückläufig. Im 2. Quartal 2018 lagen sie im landesweiten Durchschnitt um 2% unter dem Vorjahreswert. Insbesondere am Genfersee erschweren Überkapazitäten die Vermarktung. Auch im Tessin, wo das Büroflächenangebot bereits auf über 8% gestiegen ist, wird die Situation für Anbieter von Geschäftsflächen angesichts steigender Neubauaktivitäten zunehmend anspruchsvoll. Im Verkaufsflächenmarkt lässt der anhaltende Strukturwandel die stationär erzielbaren Umsätze weiter schrumpfen. Deshalb bleiben vor allem an Lagen mit schwacher Passantenfrequenz die Verkaufsflächenmieten stark unter Druck. Hingegen stehen bei kleineren und hochfrequentierten Verkaufsflächenobjekten die Chancen gut, dass sich die Mietpreise halten.

Mit diesem Fonds profitieren Anleger von der Erholung des Büroflächenmarkts Swisscanto (CH) Real Estate Fund Swiss Commercial FA CHF.

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